"Gianni gerettet"

29. Sep 2021

Neues LifeSupport Video

Am 29. September findet alljährlich der Weltherztag statt.

Die elektrotechnische Unternehmung Selmoni hat sich die betriebliche Gesundheitsförderung auf die Fahne geschrieben. Anlässlich dieses Weltherztages lädt die Geschäftsleitung 30 Kunden zu einer Reanimationsschulung ein. Seit über 10 Jahren schult Daniel Fringeli, Geschäftsführer von LifeSupport mit seinen SRC Instruktor*innen deren Belegschaft in den lebenswichtigen Sofortmassnahmen. Für Selmoni eine wunderbare Gelegenheit ihre Vision eines gesunden Arbeitsumfeldes zu multiplizieren.

Am neuen Selmoni Firmenstandort in Münchenstein erhalten die Teilnehmenden anschliessend zur Schulung ein Zusatzreferat der Ersthelferstiftung NWCH mit der damit verbundenen Möglichkeit, sich in der Folge freiwillig als Firstresponder registrieren zu lassen.

Bei dieser Gelegenheit wird den Anwesenden auch erstmalig das von LifeSupport, unter der Regie eines Medienprofis, gedrehte Video über eine erfolgreiche Reanimation eines Selmoni Mitarbeiters durch seine Arbeitskollegen gezeigt. Es veranschaulicht sehr eindrücklich, dass bei diesem Notfall die Rettungskette, welcher der Notfallpatient von der Alarmierung des Rettungsdienstes bis zum Eintreffen in der Notaufnahme erfahren hat, perfekt geklappt hat.

Die von LifeSupport ausgebildeten Kolleg*innen haben mit ihrem beherzten Eingreifen das Leben ihres Arbeitskollegen Gianni gerettet.

Die Bilanz zeigt es deutlich. Der plötzliche Herztod ist einer der häufigsten Todesursachen.

Gianni’s Kreislaufstillstand hat leider einmal mehr aufgezeigt, wie wichtig die präventive BLS AED Notfallausbildung in Betrieben ist. Seine Geschichte hat eindrücklich bewiesen, dass Betroffene realistische Überlebenschancen haben, wenn sofort und richtig reagiert wird.

Beispielhaft wie Selmoni seit über 10 Jahren, in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Verein LifeSupport, ihre Mitarbeiterschaft in Reanimation schulen lässt. Es ist zu wünschen, dass noch viele Unternehmen diesem vorbildlichen Beispiel folgen werden, denn jeder von uns kann zum Lebensretter eines Mitmenschen werden.

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