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FAQs
| AED | Automatic External Defibrillator
| | PAD | Public Access Defibrillation
| | AHA | American Heart Association | | BLS | Basic Life Support | | CPR | Cardiopulmonale Reanimation | | HLW | Herz-Lungen-Wiederbelebung
| | SRC | Swiss Resuscitation Council | | ERC | European Resuscitation Council
| | ILCOR | International Liaison Committee on Resuscitation |
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| F: | Ich arbeite in einem Geschäft mit 40 Angestellten. Kann ich alle Mitarbeiter an zwei verschiedenen Zeitpunkten bei LifeSupport ausbilden lassen? | | A: | Ja, die Termine für Gruppenkurse werden nach den Bedürfnissen der Kunden vereinbart
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| F: | Kann man Ihre Kurse in jedem Alter besuchen oder gibt es eine Alterslimite? Ich würde nämlich gerne meine 5. Schulklasse für einen BLS-SRC Grundkurs anmelden. | | A: | Der Unterricht von Kindern ab 10-12 Jahren hat für uns hohe Priorität und ist wünschenswert. Aktuell haben wir einen auf Kinder zugeschnittenen Kurs noch nicht im Leistungsangebot von LifeSupport. Das Angebot für Kinder ist jedoch im Aufbau. Ansonsten existieren keine Alterslimiten. Jedermann ist willkommen zwischen 15-99 Jahren. |
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| F: | Sind Ihre Kurse ausschliesslich für Personen, die im Gesundheitswesen tätig sind? Welche Vorkenntnisse braucht man, um die Kurse zu besuchen? | | A: | Wir bieten Kurse für Fachpersonal und Non-Professionals an. Als Non-Professional können Sie bei uns einen BLS-SRC Grundkurs besuchen. Dazu sind keinerlei Vorkenntnisse nötig. Aufbauend auf diesem haben Sie die Möglichkeit mit einem AED-SRC Kurs weiterzufahren. |
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| F: | Es sind aber nicht immer und überall sofort geschulte SanitäterInnen oder NotärztInnen vor Ort. Wie sicher ist die Handhabung eines "automatisch externen Defibrillators (AED)" durch ungeübte Non-Professionals? | | A: | Diese AED's sind äusserst bedienungsfreundlich und handlich. Selbst Kinder können diese Geräte sicher bedienen. Sie analysieren den Herzrhythmus und geben den lebensrettenden Schock nur ab, falls er auch wirklich notwendig ist. Der Benutzer wird optisch und akustisch angeleitet und bekommt Anweisungen über den nächsten Schritt. Dies hört sich etwa so an: "Patient nicht berühren" , "Herzrhythmus wird analysiert", "Schockabgabe empfohlen", "beginnen Sie mit der Herz-Lungenwiederbelebung". Diese System hat für den Anwender eine grosse Sicherheit. Die Angst, bei der Wiederbelebung etwas falsch zu machen sinkt und die Motivation zum Handeln steigt. |
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Newsflash
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ICE-Nummern, etwas für Sie? Die Idee für diese wenig aufwendige, aber zuweilen entscheidende Hilfe kommt aus Grossbritannien. ICE steht in diesem Zusammenhang für In Case of Need, frei übersetzt also "für den Notfall". So soll auf dem eigenen Mobiltelefon ein Speichereintrag im Telefonbuch mit dem Kürzel ICE abgelegt werden, zusammen mit der Nummer einer nahestehenden Person. Selbstverständlich können auch mehrere Nummern abgelegt werden, zB also ICE-Ehefrau oder ICE1, ICE2 etc. Bei einem Unfall oder einer bedrohlichen Erkrankung kann so die Polizei oder die Notfallstation rasch mit dieser Person Kontakt aufnehmen.
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